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Projekte und Maßnahmen

Der Baunsberg macht sich auf den Weg!

Schritt für Schritt werden in den kommenden 10 Jahren Projekte und Maßnahmen umgesetzt, die der Verbesserung der Lebensbedingungen im Wohngebiet Baunsberg dienen. Jahr für Jahr werden hier die umgesetzten Projekte und Maßnahmen vorgestellt.

Wohngebiet Baunsberg Übersichtskarte 
Wohngebiet Baunsberg Übersichtskarte
 

2018

Sanierung des Bolz- und Basketballplatzes neben der Friedrich-Ebert-Schule (weiter lesen)

Bolzplatz Akazienallee vor Sanierung
Bolzplatz Akazienallee vor Sanierung
Bolzplatz Akazienallee nach Sanierung
Bolzplatz Akazienallee nach Sanierung
 

Der oberhalb vom Basketballplatz gelegene Bolzplatz stellt aufgrund seiner guten Erreichbarkeit im Stadtteil und der Nähe zur Friedrich-Ebert-Schule sowie seiner Bedeutung innerhalb der Spielplatzlandschaft ein wichtiges Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche dar. Der Zustand des Bolzplatzes war dringend sanierungsbedürftig und verhinderte eine geregelte und ganzjährige Nutzung. Die Möglichkeit der ganzjährigen Bespielbarkeit führte schließlich auch zur Wahl eines Hybridrasens als neuer Oberflächenbelag, der besonders robust und belastbar ist. Neben dem neuen Belag wurden neue Tore und erstmals ein Zaun um das Spielfeld herum aufgestellt.
Vom Bodenaushub der Sanierungsmaßnahme konnten auf der Wiesenfläche oberhalb des Bolzplatzes in Richtung Waldrand einige Erdhügel aufgeschüttet werden. Damit wurde ein weiterer Wunsch aus der Beteiligung von Kindern realisiert. Jüngere Kinder im Grundschulalter haben nun die Möglichkeit, in einer hügeligen Landschaft ihre Fahrkünste und die Geschicklichkeit mit dem Rad zu verbessern.

Basketballplatz Akazienallee nach Sanierung

Der 1998 nach einer Initiative von Jugendlichen zunächst erstellte Basketballplatz mit zwei Körben wurde mit einem wasserdurchlässigen sehr porösen Asphaltbelag erstellt, der inzwischen sehr uneben, beschädigt und nur noch schwer bespielbar ist.
Der Basketballplatz an der Akazienallee neben der Friedrich-Ebert-Schule wurde grundlegend saniert und ist seit Mai 2018 wieder zum Spielen freigegeben. Damit wurde ein wichtiger Wunsch aus der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms Soziale Stadt umgesetzt. Im Zuge der Baumaßnahmen wurde ein neuer Asphaltbelag aufgebracht, die Ballfangzäune wurden erneuert und neue Sitzmöglichkeiten angelegt. Ein wichtiges Anliegen von Kindern war es, eine auch mit Inlinern befahrbare Asphaltfläche als Übungsfläche oder für Inlinehockey zu haben. Bei dem holprigen alten Belag des Basketballplatzes war dies nicht möglich. Auch die Körbe wurden gegen etwas niedrigere Elemente für Kinder und Jugendliche ausgetauscht. Im Baunsbergpark steht die zweite Basketballfläche mit Körben in Originalhöhe zur Verfügung.

 

Weiterentwicklung der Obstwiese als naturnaher Spiel- und Aufenthaltsraum (weiter lesen)

Die Obstwiese im Zentrum des Wohngebiets genießt bei den Bewohner-/innen wie den im Quartier arbeitenden Personen einen hohen Stellenwert. Sie fungiert als „Naturinsel“ im Wohngebiet und ist gewünschter Spiel- und Aufenthaltsraum für unterschiedliche Altersgruppen. Sie gliedert sich in einen zentralen Bereich mit verwildertem Obstbaumbestand und südlich und östlich angrenzende Rasenbereiche, teils mit Bäumen überstanden. Ziel der Maßnahme ist es, den Baumbestand und Charakter der Obstwiese zu erhalten, die öffentliche Nutzung zu stärken und die Aufenthaltsqualität in den angrenzenden Flächen zu erhöhen.
Im Jahr 2018 wurde der Wunsch von Kindern nach einer Sitzgelegenheit auf der Wiese umgesetzt. Es entstand ein Baumsofa unter einer Bauminsel. Außerdem wurden drei Hochbeete aufgebaut, die für gärtnerische Aktivitäten der angrenzenden Kitas und des Stadtteilzentrums genutzt werden können.

Obstwiese im Wohngebiet Baunsberg
Baumsofa auf Obstwiese Baunsberg
 

Neubau eines Wohnhauses durch die GWH an der Birkenallee mit Neugestaltung des Wohnumfeldes (weiter lesen)

Die Wohnungsgesellschaft mbH Hessen (GWH) hat im Jahr 2015 den Wohnungsbestand der GAGFAH im Wohngebiet Baunsberg gekauft und besitzt hier nun ca. 750 Wohnungen. Im Rahmen einer ganzheitlichen Quartiersentwicklung wird auch die GWH ihren Beitrag leisten und in Ergänzungsbauten investieren sowie das Wohnumfeld aufwerten.
In einem ersten Schritt wurde das Wohnumfeld der Gebäude der Birkenallee 27-45 verbessert. Es stellt die Umgebung des Baunsberg-Pilotprojektes dar, welches einen ersten Akzent beispielhafter und nachhaltiger Nachverdichtung im Bestand setzt. Hier erfolgte im April 2017 die Grundsteinlegung für 26 bezahlbare Mietwohnungen in einem gewachsenen Quartier, um so den Bedarf an kleinen und großen Wohnungen aufzunehmen. Im Herbst 2018 wurde der Bau fertiggestellt. Bis zum Ende des Jahres waren fast alle neuen Mieter eingezogen.


 

Auch die Wohnumfeldmaßnahmen wurden Im Herbst 2018 fertiggestellt. Die Eingangsbereiche der bestehenden Gebäude und deren Zugänge waren „in die Jahre“ gekommen und wiesen nicht nur optische, sondern auch funktionale Mängel auf. Durch die Optimierung der Eingangsbereiche sind neue Räume für Aufenthalt und Kommunikation entstanden. Neues Mobiliar wie Sitzbänke, Fahrradanlehnbügel und neue Leuchten lassen die Eingangsbereiche freundlicher wirken und optimieren gleichzeitig die Funktionalität dieses Raums. Außerdem ist die barrierefreie Erreichbarkeit der Gebäude verbessert worden, damit der Zugang insbesondere für ältere Menschen erleichtert wird. Eine Umgestaltung der Hauseingänge erfolgt in der Birkenallee Nr. 27/29/31/31/33/35/39/43/45 in mehreren Bauabschnitten über die kommenden Jahre.

Der teilweise schlechte Zustand der Abfallstandorte wurde durch ein einheitliches Gestaltungsbild der Stellflächen attraktiver in den Außenbereich eingebunden. So entstanden zwei zentrale Müllstandorte, um die insgesamt hohe Anzahl an Standorten zu reduzieren. Die alten Einfriedungen wurden durch Mauern aus Naturstein-Gabionen ersetzt. Durch den dann geschlossenen Baukörper fällt der direkte Blick auf den Müll weg.
Neben der Erneuerung des Wegesystems und der Abfallstandorte wurde insbesondere der bestehende Spielplatz neugestaltet. Der Spielplatz im Bereich der Hausnummern 39-45 hatte keinen Spielwert mehr, da die Spielgeräte veraltet sind. Die monoton wirkende Fläche bildet nun mit dem Neubau einen „Innenhof“. Durch die topografischen Gegebenheiten bietet sich die Terrassierung in drei unterschiedliche Ebenen an. Dadurch sind drei großzügig angelegte Spielbereiche entstanden, welche harmonisch in den Hang eingebunden sind. Höhepunkt des Spielplatzes ist die Röhrenrutsche welche die Ebenen als „geheimer Schnellweg“ miteinander verbindet.

Wohnumfeldmaßnahmen durch die Wohnungsbaugesellschaft WOHNSTADT (weiter lesen)


Auch die Wohnungsbaugesellschaft WOHNSTADT hat 2018 erste Wohnumfeldmaßnahmen fertiggestellt. An der Birkenallee 66/66a wurden die alte Treppenanlage erneuert und ein im Bestand als einfacher Plattenlaufstreifen angelegten Nebenweges zum Parkplatz als ordentlicher Weg ausgebaut. 2019 folgen hier noch weitere Maßnahmen. Im Bereich der Häuser "Am Fuchsberg" wurde ein Hauszugangsweg erneuert und barrierearm ausgebaut.



neuer Hauszugangsweg "Am Fuchsberg" 
neuer Hauszugangsweg "Am Fuchsberg"
 

Orientierungs- und Lenkungskonzept (weiter lesen)

Bereits bei der Bewerbung für das Programm Soziale Stadt wurde auf die Schwierigkeit der Orientierung im Wohngebiet Baunsberg hingewiesen und Maßnahmen zur Verbesserung gewünscht. Begründet ist die Orientierungslosigkeit zum einen in den sich stets wiederholenden Gebäudetypen, zum anderen durch nicht ausreichend strukturierte Fuß- und Radwege, die kaum Hinweisschilder noch sonstige markante Merkmale aufweisen. Zum anderen sind auch die einzelnen Häuser nicht bzw. zurückhaltend beschildert (Hausnummer und dazugehörige Straße). Zur Verbesserung der Orientierung und vor allem Adressauffindung im Wohngebiet wurde Anfang 2018 der Auftrag zur Erarbeitung des Orientierungs- und Lenkungskonzepts vergeben. Das ausgearbeitete Leitsystem soll dabei helfen. Die Besucher an den gewünschten Zielort zu bringen und dabei die unterschiedlichen Verkehrsarten berücksichtigen.

Schulwegeprojekt Friedrich-Ebert-Schule (weiter lesen)

Mitte 2019 wird der neue Anbau an der Friedrich-Ebert-Schule fertiggestellt sein. Dann erfüllt die Schule die Rahmenbedingungen, die für die heutige Ganztagsschule und für zusätzliche Kinder gelten. denn mit den Ergänzungsbebauungen im Wohngebiet steigen auch die Schülerzahlen. Mehr Schüler bedeuten aber auch mehr Fußgänger und Autoverkehr. Insbesondere zu den Hol- und Bringzeiten ist die Verkehrssituation vor der Schule schwierig.
Der Landkreis Kassel ist daher mit der Schule und der Stadt Baunatal in einen Diskussionsprozess über mögliche bauliche Veränderungen auf dem Schulgelände und/oder dem Straßenraum eingestiegen. Zur Vorbereitung von Maßnahmen wurde in Kooperation mit der Schule und dem Stadtteilzentrum Baunsberg ein Schulwegeprojekt durchgeführt. Zunächst fanden mit einer ersten und einer dritten Klasse Projekttage zum Thema „Schulweg“ statt. Im September schloss sich die Schule der bundesweiten Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule“ mit unterschiedlichen Aktionen vor und in der Schule an. So wurden beispielsweise eine empfohlene Haltezone an der Akazienallee eingeführt und gelbe Tapsen aufgemalt, die den Weg von der Haltezone und Seitenstraßen zur empfohlenen Stelle für die Querung der Akazienallee vor der Schule markieren. Grundsätzliches Ziel ist die Verringerung des Hol- und Bringverkehrs durch die Arbeit mit Kindern und Eltern.


 

2017

Umbau des ehemaligen Kirchenzentrums in ein Kinder- und Familienzentrum (weiter lesen)

Initialprojekt im Programm Soziale Stadt

Ein erstes wichtiges Projekt, für das eine Förderung aus dem Programm Soziale Stadt beantragt wurde, ist der Umbau des ehemaligen Kirchenzentrums Bornhagen zum Kinder- und Familienzentrum Baunsberg. Mit der Förderung dieser umfangreichen Bau- und Sanierungsmaßnahme können die Angebote für Familien im Wohngebiet ausgebaut, zusätzliche Kindergartengruppen geschaffen und das Stadtteilzentrum räumlich erweitert werden.

 

Der Eigentümerwechsel
Über 40 Jahre wurde das Kirchenzentrum Bornhagen von der evangelischen Kirchengemeinde Altenbauna genutzt, bis die Unterhaltung des großen Gebäudes nicht mehr zu finanzieren war. Daher zog die Kirchengemeinde zum April 2014 in neue kleinere Räume in das Zentrum der Begegnung, Markt 5, ein.
Die Stadt Baunatal entschloss sich zum Kauf des Gebäudes und ist seit Juni 2014 die Eigentümerin. Direkt angrenzend und im Obergeschoss mit einem Durchgang verbunden betreibt die Stadt Baunatal seit 1999 das Stadtteilzentrum Baunsberg.

Kinder- und Familienzentrum Baunsberg
Der neue Gebäudename „Kinder- und Familienzentrum Baunsberg“ ist seit September 2016 der verbindende Oberbegriff für die drei Einrichtungen Stadtteilzentrum Baunsberg, Kindergarten Bornhagen und Elternvereins-Kindergarten Abenteuerland, die das Gebäude gemeinsam nutzen.
Mit dem geförderten 3. Bauabschnitt wurde das Stadtteilzentrum räumlich erweitert um drei Räume im Obergeschoss mit einem separaten Nebeneingang sowie einen Raum im Untergeschoss für Kinderangebote. Außerdem wurde der große Saal zwischen den Kitas und dem Stadtteilzentrum saniert. Dieser wird werktags als Bewegungsraum von den Kindergartengruppen genutzt. Abends und an Wochenenden steht er für Veranstaltungen der Einrichtungen im Stadtteil zur Verfügung. Die Verwaltung und Organisation der Belegung erfolgt durch das Stadtteilzentrum. Angedacht sind u. a. Stadtteilfeste, Stadtteilkonferenzen, Versammlungen von Bewohner/innen bzw. Mieter/innen, Feste einzelner Einrichtungen wie Kita-Sommerfest, Bewegungs- und Fitnessangebote, Elternabende, Aufführungen von Gruppen aus den Einrichtungen, kulturelle Veranstaltungen oder Veranstaltungen des Stadtteilarbeitskreises Baunsberg.

Der im Untergeschoss befindliche langjährige Mieter Elternverein Altenbauna e.V. ist nach dem Kauf des Gebäudes durch die Stadt geblieben. Für den von ihm betriebenen Kindergarten „Abenteuerland“ und die Kindertagespflegegruppe „Spatzennest“ wurden die Räume in 2015 als erste Baumaßnahme von der Stadt saniert.

Seit Abschluss der Sanierungsarbeiten im Ober- und Untergeschoss im September 2016 gibt es insgesamt vier städtische Kindergartengruppen, die zum eigenständigen Kindergarten Bornhagen im Kinder- und Familienzentrum Baunsberg umgewandelt wurden. Im Zuge des 3. Bauabschnitts wurde schließlich auch das Außengelände der Kita Bornhagen umgestaltet.


Weitere Fördermittel aus Landesprogrammen und Unterstützung durch den Landkreis Kassel
Mit dem Konzept für die räumliche Nutzung des Gebäudes ist eine inhaltliche Neuausrichtung in der Zusammenarbeit der Einrichtungen Stadtteilzentrum Baunsberg, Kita Bornhagen, Elternverein Altenbauna e.V. gemeinsam mit der Kita Birkenallee verbunden. Seit 2017 wird dies mit der Förderung als Familienzentrum durch das Land Hessen möglich. Ziel ist es, nicht nur ein qualitativ hochwertiges Bildungs- und Betreuungsangebot für Kinder im Wohngebiet sicherzustellen, sondern die Eltern noch stärker einzubeziehen und ihnen Möglichkeit zum Austausch und zur Kommunikation (z.B. Elterncafé) sowie Unterstützung im Erziehungsalltag zu bieten.
Weiterhin ist im April 2016 ein neues Kooperationsprojekt mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst des Fachbereichs Jugend des Landkreises Kassel gestartet. Ziel der Kooperation ist ein erweitertes Angebot von leicht zugänglicher Beratung im Stadtteilzentrum und von aufsuchender Arbeit zur Unterstützung von Familien. Hierzu werden zusätzliche Wochenstunden für eine Sozialpädagogin vom Landkreis Kassel und der Stadt Baunatal je zur Hälfte finanziert.
Das seit 2014 bestehende Projekt „Interkulturelle Elternpaten“ des Fördervereins Stadtteilzentrum Baunsberg e.V. soll verstetigt und ausgebaut werden. Die Ausbildung und Einsätze dieser Integrationslotsen werden aus dem Landesprogramm „Wegweisende Integrationsansätze realisieren - WIR“ gefördert. Zur Unterstützung der Integrationsarbeit hat die Stadt Baunatal im Juni 2018 eine Integrationsfachstelle für neuzugewanderte Familien eingerichtet, die ihren Sitz im Stadtteilzentrum Baunsberg hat, aber stadtweit tätig ist.


Sanierung des Spielplatzes Dachsbergstraße (weiter lesen)

Der Spielplatz Dachsbergstraße stellt das einzige Spielplatzangebot für den südlichen Teil des Baunsbergs dar. Er hat eine Bedeutung als Scharnierfunktion zwischen der südlichen Einfamilienhausbebauung und den im Norden angesiedelten Mehrfamilienhäusern.
Die Wegverbindung die über den Spielplatz führt, dient zugleich als Abkürzung auf dem Weg zur Bushaltestelle. Im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen wurden der Weg neu gepflastert und eine Einfriedung aus Hecken hergestellt. Die vorhandenen Spielgeräte wurden durch Wippteller ergänzt.

Spielplatz Dachsbergstraße nach Sanierung
 

2016

Bau eines barrierearmen Weges von der Birkenallee zur Straßenbahnhaltestelle (weiter lesen)

Der Baunsberg macht sich auf den Weg!

Über 60 Menschen haben am Samstag, den 30. April 2016, mit einer gemeinschaftlichen Aktion die Einweihung des neuen barrierefreien Weges, der die Birkenallee mit der Straßenbahnhaltestelle verbindet, gefeiert.

Dieser Weg ist das erste sichtbare Zeichen für die kommenden Veränderungen im Wohngebiet. Er ist ein Gemeinschaftprojekt der Stadt Baunatal, der GWH und der Naussauischen Heimstätte/Wohnstadt, somit ein gutes Beispiel für das, was Soziale Stadt ausmacht. Am Samstag, den 30.04.2016, haben zur Einweihung Bewohner/-innen, Vertreter/-innen der Wohnungsbaugesellschaften und Politiker/-innen in einer gemeinsamen Aktion entlang des Weges Blumensamen ausgesät, damit es hier im Sommer in allen Farben blüht.

Die barrierefreie Verbindung von der Birkenallee zur Straßenbahnhaltestelle ist nach einem halben Jahr Bauzeit fertig. Der neue Weg ist 150 Meter lang und zwischen 2,30 und 4,50 Meter breit. Der zu überwindende Höhenunterschied von fast 9 Metern entspricht einer Steigung von rd. 6 Prozent.

 

Bau eines Wasser-Matsch-Bereiches im Garten des Stadtteilzentrums Baunsberg

Bau eines Stegs am Teich im Baunsbergpark (weiter lesen)

Die Projektidee „Bau eines Stegs am Teich im Baunsbergpark“ ist im Rahmen der Stadtteilforschung Baunsberg im Frühsommer 2015 entstanden.

Der Baunsbergpark wird von allen Altersgruppen als Ausflugsort gern aufgesucht. Das Vorhandensein der Teiche im Baunsbergpark wird positiv gesehen. Allerdings wird es bedauert, dass diese nicht stärker genutzt/bespielt werden können. Auch gibt es Ängste, die mit den Teichen verbunden sind: unklare Ränder, so dass Kinder reinrutschen und ertrinken könnten sowie die Sorge, dass im Winter die Gefahr des Einbrechens besteht. Dies trägt unter anderem dazu bei, dass Eltern ihre Kinder häufig nicht alleine dorthin lassen.
Hieraus ist die Idee entstanden an einem der beiden Teiche, der direkt in der Nähe der Spielorte liegt, klare Zugänge zu gestalten. Zum einen ist an einer flachen Stelle das Ufer mit Schotter befestigt worden, zum anderen ist ein Steg gebaut worden, der den Aufenthalt am Teich sowie das Beobachten der Tier- und Pflanzenwelt ermöglicht. Außerdem soll ein Informationsschild zum Lebensraum Teich gestaltet und aufgestellt werden.
Der Steg wurde im September 2016 gebaut und im Anschluss beim Stadtteilrundgang eingeweiht.

Foto: Hanf Landschaftsarchitekten, Kassel
 

Mehr Übersichtlichkeit an der Kreuzung Dachsbergstraße/Akazienallee (weiter lesen)

Behördennummer 115

Stadt Baunatal
Marktplatz 14
34225 Baunatal
Telefon: 0561 4992-0
E-Mail: mgstrtstdt-bntld

 

Besucher der Stadt Baunatal finden weitere Informationen unter www.stadtmarketing-baunatal.de

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