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18.02.2020

Eine Gefühlsreise mit der Augustine

Winterprojekt begeistert Kinder in den Stadtteilen

Die „Gefühlsuhr“ zeigt an, ob die Kinder derzeit zufrieden oder vielleicht gerade müde sind ... 
Die „Gefühlsuhr“ zeigt an, ob die Kinder derzeit zufrieden oder vielleicht gerade müde sind ...
… und natürlich gehört auch gesundes Essen dazu, um sich rundum gut zu fühlen. 
… und natürlich gehört auch gesundes Essen dazu, um sich rundum gut zu fühlen.
 
Spielmobil Augustine

Auf eine ganz besondere Reise nehmen die Mitarbeiterinnen des Spielmobils Augustine Kinder bei ihrem diesjährigen Winterprojekt mit. Es geht nicht etwa in andere Länder oder auf ferne Kontinente; im Gegenteil, bei „Augustines Reise in die Welt der Gefühle“ bleiben die Mädchen und Jungen nah bei sich selbst. Seit Januar tourt die Augustine mit ihrem Winterprojekt durch die Baunataler Stadtteile und begeistert die Kinder mit verschiedenen Aktionen. 

Spielerisch tauchen sie dabei ein in die Gefühlswelt, die sie aus unterschiedlichen Blick-winkeln beleuchten. Dabei gibt es für die kleinen Gefühlsforscher jede Menge Spannendes zu entdecken, denn Gefühle können so schön und leicht wie eine Blume sein oder aber schwer wie ein Stein auf der Seele lasten.

Begriffen wie „Glück“ und „Wut“, „Sicherheit und „Trauer“ sowie „Angst und Zufriedenheit“ nähern sie sich an verschiedenen Stationen mit turbulenten Spielen und tollen Bastelaktionen. Anliegen sei, sich die eigenen Gefühle bewusst zu machen, erläutert Loreta Lieber vom Spielmobil. Der Fokus liege auf der Förderung der emotional-sozialen Entwicklung der Kinder. Auf spielerische Weise wird ihnen nähergebracht, in der Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen, aber auch mit denen der anderen, respektvoll und rücksichtsvoll miteinander umzugehen und auch auf sich selbst zu achten. Auf der selbst gebastelten „Gefühlsuhr“ können sie beispielsweise einstellen, ob sie gerade glücklich oder eher unzufrieden oder vielleicht auch müde sind. „Ziel ist es, Gefühle besser zu erkennen und darüber zu sprechen“, erklärt Loreta Lieber.

Der kleine „Sorgenfresser“, den die Kinder aus Pappe basteln, verdeutlicht, dass man Probleme nicht einfach „unter den Tisch kehren“ sollte, sondern sich ihnen auch stellen muss, um zu einer Lösung zu kommen. In der „Gruselhöhle“ wird im Gesprächskreis über Ängste gesprochen. Musikinstrumente und deren unterschiedlichen Klänge führen die Kinder an das Thema Trauer heran, auf dem Balancierbalken wird das eigene Sicherheitsgefühl gestärkt.

Am Ende des jeweils dreitägigen Winterprojekts laden die Kinder Eltern und Großeltern ein zu einer kleinen Vernissage, bei der Fotos zu sehen sind, die verschiedene Gefühlsregungen der Kinder dokumentieren. Die Resonanz auf das diesjährige Winterprojekt in den Stadtteilen sei sehr positiv. „Die Kinder haben viel Spaß und sind mit großer Kreativität und Fantasie bei der Sache“, berichtet Loreta Lieber.

Letzte Stationen der „Gefühlsreise“ sind im März noch Guntershausen (03.03.-05.03.) und Kirchbauna (10.03.-12.03.).

Natürlich ist die Augustine auch in diesem Jahr wieder bei vielen Veranstaltungen mit ihren Angeboten für Kinder von sechs bis zwölf Jahren anzutreffen, beispielsweise beim „Tag des Sports“ am 04. April auf dem Gelände der bdks, beim Stadtfest, beim Weltkindertag u.v.m. Darüber hinaus können sich die Kinder in den Baunataler Stadtteilen schon jetzt wieder auf ein tolles Sommerprojekt freuen.

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