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14.02.2019

Referentin Ursula Günster-Schöning erläuterte Schwerpunkte der konzeptionellen Arbeit in den städtischen Kindertagesstätten.
Referentin Ursula Günster-Schöning erläuterte Schwerpunkte der konzeptionellen Arbeit in den städtischen Kindertagesstätten.

Bildung, Betreuung und Erziehung sind Kernaufgaben

Fortbildung mit Kita-Leitungen zur Fortschreibung der hauseigenen Konzepte

Die Leiterinnen und Leiter der Kindertagesstätten sind wahre „Allroundtalente“. Sie organisieren die Abläufe in den Einrichtungen, kümmern sich um vielfältige Personalthemen, die Öffentlichkeitsarbeit, die Qualität in den Einrichtungen und vieles mehr. Sie sind auch die ersten Ansprechpersonen für Fragen aus dem Team oder mit den Eltern. Und auch zur Verwaltung und zu Netzwerk- und Kooperationspartnern der Einrichtung sind sie eine wichtigste Schnittstelle. Dass Leitungskräften dafür gut aufgestellt sein müssen, ist selbstverständlich.

Die Kernaufgabe der Kita-Leiter ist die Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern. Sie haben bei 
dieser komplexen Aufgabenstellung eine zentrale Schlüsselposition, die sie in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern in und außerhalb ihrer Einrichtung verantwortlich wahrnehmen. Diese Zusammenarbeit zu gestalten und zu koordinieren, erfordert ein großes Spektrum an Fähigkeiten.

Ein gutes Management ist daher unerlässlich, um in den Einrichtungen der frühkindlichen Bildung eine hohe Qualität der pädagogischen Arbeit zu gewährleisten. Unterstützt bei der Sicherstellung der inhaltlichen Qualität werden die Kindertagesstätten durch die Pädagogischen Leitungen Uta Landgrebe und Bettina Pauli. Sie organisieren und planen für die Leitungskräfte regelmäßig interne Schulungen. In einer Fortbildung in der zurückliegenden Woche im Rathaus für Leitungen und Stellvertretungen stand die konzeptionelle Arbeit der Kindertagesstätten im Mittelpunkt. Im vergangenen Jahr wurden die hauseigenen Konzepte der Kitas fertiggestellt, gedruckt und an die Eltern verteilt. „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“, sagte seinerzeit Fortbildnerin Ursula Günster-Schöning bereits nach der Fertigstellung der Konzeptionen; denn selbst nach dem Druck „sei die konzeptionelle Arbeit natürlich nicht abgeschlossen“.

Thema der Fortbildung war daher bereits die Fortschreibung der hauseigenen Konzepte. Strategische Planung der Fortschreibung, inhaltliche Schwerpunktsetzung und Ausgestaltung sowie die dafür notwendigen Arbeitsprozesse standen dabei im Fokus.

„Der gemeinsame Tag mit allen Leitungen und Stellvertretungen sichert das nötige Wissen für diese wichtige Schlüsselposition und hat den gemeinsamen Blick in eine Richtung für die Zukunft weiter geschärft“, stellte Ute Landgrebe im Anschluss an diese gelungene Veranstaltung fest.

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