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Kläranlage Baunatal hervorragend aufgestellt

14. April 2026

3 Personen vor einer Kläranlage halten eine große technische Zeichnung hoch.
3 Personen vor einer Kläranlage halten eine große technische Zeichnung hoch.
Der Erste Stadtrat Daniel Jung gemeinsam mit Karsten Brede (beide Stadt Baunatal) und Schauenburgs Bürgermeister Michael Plätzer bei dem gemeinsamen Termin an der Kläranlage in Kirchbauna.

Hohe Reinigungsleistung, sichere Grenzwerte und Investitionen in die Zukunft

Die Kläranlage im Baunataler Stadtteil Kirchbauna ist technisch und organisatorisch bestens aufgestellt. Das wurde bei einem Ortstermin des Verbands für Abwasserbeseitigung und Hochwasserschutz Baunatal-Schauenburg (VAH) deutlich. Gemeinsam informierten sich die Verbandsvorsteher sowie Baunatals Erster Stadtrat Daniel Jung und Schauenburgs Bürgermeister Michael Plätzer über den aktuellen Stand und die zukünftigen Planungen.

In der Anlage wird das Abwasser aus Haushalten, Industriebetrieben sowie Niederschlagswasser aus dem gesamten Einzugsgebiet gereinigt. Jährlich werden hier rund vier Millionen Kubikmeter Abwasser in mehreren Stufen aufbereitet, bevor es in die Bauna eingeleitet wird. Dabei hat der Schutz des Gewässers oberste Priorität.

Die Qualität der Reinigung wird regelmäßig streng kontrolliert. Neben den kontinuierlichen Eigenkontrollen erfolgen auch unangekündigte Proben durch die zuständige Aufsichtsbehörde. Die Ergebnisse sprechen für sich. Sämtliche Grenzwerte wurden in den vergangenen Jahren zuverlässig eingehalten.

Dieses konstant hohe Niveau ist vor allem dem engagierten Einsatz der Mitarbeitenden des VAH zu verdanken. Mit großem Fachwissen und Verantwortungsbewusstsein sorgen sie täglich dafür, dass die Anlage reibungslos funktioniert. Gleichzeitig werden die Abläufe fortlaufend weiterentwickelt, sowohl unter ökologischen als auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Um den hohen Standard auch langfristig zu sichern, investiert der Verband kontinuierlich in die Modernisierung der Anlage. Ein zentrales Projekt ist der geplante Neubau eines Faulturms mit einem Fassungsvermögen von 1.700 Kubikmetern. Bis zum Jahr 2030 sind hierfür Investitionen von rund fünf Millionen Euro vorgesehen.

Beim gemeinsamen Austausch vor Ort wurde deutlich: Die Kläranlage in Kirchbauna ist nicht nur heute leistungsfähig und zuverlässig, sondern auch für die Zukunft gut gerüstet.