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#Inklusion

Spendenübergabe aus dem Inklusionssportfest

08. Juli 2025

4 Personen auf einer Dachterasse. Ralf Flohr, Prof. Dr. Gunda Dreyer, Ridvan Bayat und Henry Richter.
4 Personen auf einer Dachterasse. Ralf Flohr, Prof. Dr. Gunda Dreyer, Ridvan Bayat und Henry Richter.
Ralf Flohr und Prof. Dr. Gunda Dreyer (beide RCB), Ridvan Bayat (Anadoluspor Baunatal) sowie Bürgermeister Henry Richter bei der Spendenübergabe im Rathaus.

Verein Anadoluspor freut sich über die Spende für das Projekt „Wunderwelten“

Das Inklusive Sport- und Spielfest im Mai im Parkstadion war ein voller Erfolg. Unter dem Motto „Gemeinsam (er)leben - Inklusive Vielfalt bei Spiel und Sport für ALLE“ hatten die Stadt Baunatal, der Rotary Club Baunatal (RCB) und die Baunataler Diakonie Kassel (bdks) das bunte Fest mit Unterstützung vieler Partner aus Vereinen und Institutionen ausgerichtet. Ende Juni übergaben Mitglieder des Rotary Clubs Baunatal, Präsidentin Prof. Dr. Gunda Dreyer und Ralf Flohr, gemeinsam mit Bürgermeister Henry Richter den Spendenerlös in Höhe von rd. 3.500 Euro an Ridvan Bayat vom Verein Anadoluspor Baunatal. 

Mit dem Geld wird das geplante Projekt „Wunderwelten“ des Vereins gefördert, das sich besonders an Kinder mit Autismus richten wird. Vorgesehen sind u.a. ein Kindercafé, Ruhezonen auch für Eltern sowie eine Hüpfburg. Langfristig angedacht ist zudem eine enge Zusammenarbeit mit Logopäden und Ergotherapeuten. Umbauarbeiten werden in Eigenleistung durch den Verein realisiert. Auch die Baunsbergschule freut sich bereits auf eine künftige Kooperation. 

Die Spendensumme konnte dank zahlreicher Sponsoren und der großen Beteiligung beim Inklusiven Spiel- und Sportfest erzielt werden. „Das ist wieder ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion in Baunatal, das einmal mehr zeigt, dass wir gemeinsam Hürden überwinden können“, stellte der Bürgermeister fest. Ein großer Dank gelte noch einmal den zahlreichen Akteurinnen und Akteure, darunter Vereine und Institutionen sowie alle freiwilligen Helferinnen und Helfer, die zum Erfolg dieses besonderen „Festes der Gemeinschaft“ beigetragen hatten.

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