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04.10.2016

SuedLink - Trasse

Aufatmen in Baunatal: SuedLink-Pläne sind vom Tisch

Stromtrasse wird laut des Betreibers nicht durch die Region verlaufen

Im vergangenen Jahr hatten die Pläne des niederländischen Unternehmens TenneT für die ursprünglich geplante Führung der Stromtrasse SuedLink auch in Baunatal und der umliegenden Region für Diskussionen und Widerstand seitens der betroffenen Kommunen gesorgt. Jetzt atmen die SuedLink-Gegner auf: Laut TenneT wird die Trasse deutlich weiter östlich verlaufen und somit die Region rund um die Stadt und den Landkreis Kassel nicht tangieren. „Wir sind sehr froh darüber, dass die Stromtrasse nicht durch das dicht besiedelte Bauna-Tal führen wird“, bemerkte Bürgermeister Manfred Schaub.

Auch in Baunatal hatte sich Anfang 2015 ebenso wie in zahlreichen anderen Kommunen eine Bürgerinitiative gegen die Suedlink-Trasse gegründet und eine Verlegung er Leitungen als Erdkabel gefordert. Im Vordergrund standen dabei sowohl gesundheitliche als auch naturschutzrechtliche Aspekte.

Laut Informationen des Betreibers TenneT solle die Stromleitung SuedLink jetzt in östlicher Richtung komplett als Erdkabel verlegt werden. Ein Teil der Abschnitte könnten demnach durch den Werra-Meißner-Kreis sowie ein größerer durch Thüringen verlaufen.

Bisherige Bericherstattung

Landkreiskommunen koordinieren sich - 27.05.2015

SuedLink-Gegner sammeln Argumente und entwickeln Vorschläge

Am 16.4.2015 fand in Bad Emstal das erste Koordinationstreffen der Bürgermeister der betroffenen Kommunen des Landkreises Kassel mit Vertretern der Bürgerinitiativen statt. Vereinbart wurden regelmäßige Treffen alle 2 bis 3 Monate zu Koordinierung der weiteren Zusammenarbeit. Als Ausdruck des gemeinsamen Vorgehens gegen den SuedLink wurde verabredet, die ergänzende Erklärung des Schwalm-Eder-Kreises zur sog. Hamelner Erklärung den kommunalen Parlamenten zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen. Ziel ist, dass alle in Hessen von SuedLink betroffenen Kommunen und Landkreise sich dieser Erklärung anschließen.

Festgestellt wurde, dass es der Firma TenneT nicht gelungen ist, die betroffenen Kommunen und Bürgerinitiativen gegeneinander auszuspielen. Im Gegenteil, es ist Konsens, den SuedLink insgesamt abzulehnen. Wünschenswert wäre die Durchführung eines Energiegipfels in Berlin mit Politikern, Wissenschaftlern, Bürgern und Bürgerinitiativen.

Die Bürgerinitiativen sind auf Landes- und Bundesebene vernetzt, ebenso wie die Bürgermeister der betroffenen Kommunen untereinander. Es ist die große Herausforderung den Informationsfluss über kritisches Hintergrundwissen in das Gesamtmeinungsbild der Bevölkerung und der Politik zu transportieren.

Die Energiewende wird durch SuedLink konterkariert.

Das zu berücksichtigende NOVA-Prinzip, (Netz-Optimierung vor Verstärkung vor Ausbau), wird durch die derzeitig präferierte zentrale Energieplanung ad absurdum geführt, insbesondere wenn über Jahre der Leitungsneubau durch garantierte Renditen gefördert wird, anstatt die Optimierung des bestehenden Leitungsnetzes anzustreben und die dezentrale Energiewende zu fördern.

Die geplante Stromtrasse steht den kommunalen wirtschaftlichen und energiepolitischen Entwicklungsmöglichkeiten entgegen. Für die Bevölkerung unserer Region könnte es zur Beeinträchtigung der Lebensqualität kommen.

Als Alternative zu SuedLink sind Speichersysteme der regenerativen Energien anzusehen, die weiter entwickelt werden müssen, bislang aber unzureichend gefördert werden.

Der von den Netzbetreibern angestrebte Ausbau des geplanten Korridors lässt mehrere Mastreihen zu. Die Erweiterung wurde erleichtert durch ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren, da in Deutschland das Bündelungsgebot besteht.

Gleichzeitig zur Kritik am SuedLink sollen Stellungnahmen zum Netzentwicklungsplan 2014 von den Bürgerinitiativen erarbeitet werden. Das Verfahren hierzu läuft gerade.

Bei der Bedarfsermittlung in den Netzentwicklungsplänen im Szenariorahmen 2024 geht es nicht um den benötigten Strombedarf in Deutschland, sondern um die Frage, wie viel Strommengen in den Windparks erzeugt und von dort abtransportiert werden müssen.

Stromtrasse stößt in der Region weiter auf Widerstand - 26.03.2015

Rund 300 Besucher bei Infoveranstaltung zu SüdLink von Stadt und Bürgerinitiative Baunatal

Rund 300 Bürgerinnen und Bürger kamen in der zurückliegenden Woche zur Informationsveranstaltung zum Thema SüdLink-Trasse in die Stadthalle. Die Stadt Baunatal und die Bürgerinitiative Baunatal gegen SüdLink hatten dazu gemeinsam eingeladen, um über den neuesten Stand der Planungen und die Aktivitäten gegen die umstrittene Trasse zu informieren. Unter den Besuchern waren auch Vertreter der Bürgerinitiativen gegen SüdLink aus dem Umland.
Die SüdLink-Trasse soll laut TenneT ab dem Jahr 2022 Windstrom von Schleswig-Holstein nach Süddeutschland transportieren. Dazu hat der  niederländische Stromnetzbetreiber, das Unternehmen TenneT, vier Trassenführungen quer durch Deutschland vorgeschlagen. Demnach könnten nach den bisherigen Planungen auch in der Region Baunatal und Schauenburg bis zu 80 Meter hohe Strommasten, sogenannte Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen, in den Himmel ragen. Im November 2014 hatte sich die Baunataler Stadtverordnetenversammlung in einem parteiübergreifenden Beschluss deutlich gegen die SüdLink-Trasse ausgesprochen. Vorausgegangen war eine Bürgerversammlung, bei der auch ein Vertreter von TenneT anwesend war. „Leider wurde damals nur sehr nebulös über die Planungen berichtet, sehr viele Fragen blieben offen, das ist bis heute so“, erinnerte Erste Stadträtin Silke Engler an die seinerzeit für alle Anwesenden unbefriedigende Bürgerversammlung.

Mittlerweile hat TenneT den Antrag auf Bundesfachplanung für die erste SuedLink-Verbindung Wilster – Grafenrheinfeld bei der Bundesnetzagentur (BNA) eingereicht. Die BNA hingegen fordert jetzt vom Netzbetreiber umfangreiche Nacharbeitungen, informierte die Erste Stadträtin über den aktuellen Stand. Ebenso wie die betroffenen Kommunen und die zahlreichen Bürgerinitiativen, die sich entlang der Trassenführung gebildet haben, bemängelt auch die BNA fehlende Transparenz und eine nachvollziehbare Planung seitens des Unternehmens.

Unklar seien vor allem die Kriterien, nach denen TenneT die Trassenführung in den einzelnen Regionen auswählt. Es könne nicht sein, dass der, der am lautesten schreit, am Ende besser dasteht, es müsse bundesweit einheitliche Regelungen geben, sagte die Erste Stadträtin. „Solange uns keine konkreten Angaben darüber vorliegen, warum es genau diese Trassenführung sein muss, sind wir dagegen“, fügte sie hinzu. Wenn es aber doch dazu kommen sollte, dass die SüdLink-Trasse zwingend durch das Bauna-Tal führen muss, dürfe das keinesfalls auf Kosten der Menschen und der Natur gehen. Sowohl gesundheitliche als auch umwelt- und naturschutzrechtliche Aspeke müssten genauestens geprüft werden, ebenso die Abstandsregelungen zur Wohnbebauung.

Die SüdLink-Trasse stößt auf große Skepsis bei den Bürgern.zoom
Die SüdLink-Trasse stößt auf große Skepsis bei den Bürgern.
Dr. Sebastian Kellner von der BI Baunatal.zoom
Dr. Sebastian Kellner von der BI Baunatal.
Anhand eines Modells stellte die BI Baunatal die geplante Trassenführung mit den Masten durch das Bauna-Tal dar.zoom
Anhand eines Modells stellte die BI Baunatal die geplante Trassenführung mit den Masten durch das Bauna-Tal dar.
 

Forderung nach Erdverkabelung
Dr. Sebastian Kellner von der BI Baunatal führte zudem technische Kritikpunkte auf. So seien beispielsweise keine Abzweigungen des Windstroms möglich. Das heißt, die Menschen in den Regionen, durch die die Trassen führen sollen, hätten selbst keinerlei Nutzen von dieser Art des Energietransports, müssten aber mit den weithin sichtbaren Riesenmasten und eventuellen Beeinträchtigungen leben. Auch bezüglich der Kosten für SüdLink herrsche völlige Unklarheit. Geprüft werden sollten zudem weitere Möglichkeiten für eine Erdverkabelung, bisher sei TenneT lediglich zu einer maximal 20-prozentigen Erdverkabelung verpflichtet. Im Gegensatz zur Wechselstrom- Übertragung gebe es zu Gleichstromleitungen nur einen sehr geringen wissenschaftlichen Erkenntnisstand bezüglich eventueller gesundheitlicher Gefährdungen, erläuterte Dr. Peter Dahl, BI Baunatal. Da also über die gesundheitlichen Auswirkungen kaum etwas bekannt sei, müssten diese Leitungen unbedingt als Erdkabel mit genügend Abständen zur Wohnbebauung verlegt werden, so sein Fazit.

Abschließend hatten die Bürger die Möglichkeit, ihre Fragen und Anliegen zum Thema SüdLink anzubringen. Neben der Sorge um gesundheitliche und umweltrelevante Beeinträchtigungen ging es dabei auch um Fragen der Sicherheit. „Wir werden ihre Anregungen und Bedenken aufnehmen und weiterleiten“, sagte die Erste Stadträtin. Die Vertreter der Bürgerinitiativen appellierten zudem an die Bürger, sich ihnen anzuschließen und ihre Unterschriften gegen SüdLink auf die ausliegenden Listen zu setzen. Gestärkt werden solle künftig zudem die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Verbänden, beispielsweise den Bauernverbänden und Waldbesitzern.

Mindestabstand bei Trassenführung gefordert - 07.01.2015

Netzbetreiber antwortet auf Stavo-Beschluss - Widerstand gegen SüdLink auch in Großenritte

Die vom Netzbetreiber TenneT geplante Führung der Windstromleitung, der SüdLink-Korridor, die auch durch die Region führen könnte, stößt in den betroffenen Kommunen auf Ablehnung. Die Baunataler Stadtverordnetenversammlung beschloss auf ihrer Sitzung am 17.11.2014 einstimmig, TenneT aufzufordern, bei der geplanten Trasse von Wilster nach Grafenrheinfeld mindestens 400 Meter Abstand zur Wohnbebauung einzuhalten und gleichzeitig das Kabel in die Erde zu legen. TenneT solle außerdem die Kriterien für die Auswahl und Bewertung der Trassenvarianten offen legen. Ebenso wurde beschlossen, auch die Ministerien in Bund und Land zur Schaffung von einheitlichen Kriterien für Abstand und Erdverkabelung aufzufordern. Vorausgegangen war diesem Beschluss eine Bürgerversammlung, zu der im November 200 Bürgerinnen und Bürger in die Stadthalle gekommen waren. Ein Vertreter der Firma TenneT hatte die seinerzeit bestehende Sachlage vorgestellt.

In der Stadtverordnetenversammlung am 15.12.2014 berichtete Erste Stadträtin Silke Engler über die Antwort vonTenneT. Demnach teilte das Unternehmen mit, man habe die Forderung des Mindestabstandes zur Kenntnis genommen, die Erdverkabelung sei in ein Pilotprojekt aufgenommen worden. Sie berichtete weiter, dass TenneT am 12.12.2014 den Antrag für die Gleichstromtrassen bei der Bundesnetzagentur eingereicht habe. Die Bundesnetzagentur hat nun nach dem Netzausbau-Beschleunigungsgesetz zwei Monate Zeit, den sogenannten Prüfungskorridor, d.h. die Flächen, innerhalb derer die Trasse errichtet werden könnte, zu bestimmen. Hierzu muss sie innerhalb dieser Zeit Antragskonferenzen mit den beteiligten Kommunen durchführen. Die Fraktionen begrüßten die Ankündigung Englers, bereits jetzt der Bundesnetzagentur den Beschluss aus der Stadtverordnetenversammlung im November übersenden zu wollen.

Sobald der Termin für die Antragskonferenz bekannt ist, wird dieser veröffentlicht. Gleichzeitig regt sich in Großenritte Widerstand gegen die geplante Trasse. Im Januar ist eine weitere Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative gegen die SüdLink-Trasse geplant.

 

Kritik an mangelnden Informationen zur Trassenführung - 19.11.2014

200 Bürger verfolgen Ausführungen des Netzbetreibers

Rund 200 Bürgerinnen und Bürger waren in der zurückliegenden Woche der Einladung des Stadtverordnetenvorstehers Peter Lutze zur Bürgerversammlung zum Thema „Alternative Trassenführung SuedLink TenneT“ gefolgt. Gehofft hatten sie auf detaillierte Auskünfte zu einer Trassenvariante, nach der plötzlich große Strommasten durch das Bauna-Tal führen sollten - doch diese Hoffnungen erfüllten sich nicht.

Dr. Christoph Thiel, Gesamtprojektleiter Netzausbau der Firma TenneT TSO GmbH, präsentierte in seinem Vortrag mit Bildern und Grafiken das Vorverfahren für die Planung der Trassenkorridore, die 2022 in Betrieb genommen werden sollen.

Die Bundesregierung habe über das Bundesbedarfsplangesetz 36 Vorhaben geregelt. 16 von ihnen seien als länderübergreifend oder grenzüberschreitend gekennzeichnet. Für diese Vorhaben sei die Planungsund Genehmigungsverantwortung an die Bundesnetzagentur übertragen worden, so Dr. Thiel zu den Hintergründen der stark in der Öffentlichkeit kritisierten Verfahrensweise des holländischen Netzbetreibers TenneT.

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Seine Firma habe die Trassenkorridore mit Anfangs- und Endpunkt über rund einem Viertel des Bundesgebietes der Bundesrepublik Deutschland beplant. Die Trasse SüdLink sei daher ein Vorschlag, der bewusst noch keine Rücksicht auf Örtlichkeiten nehme. 1.294 Ein- und Widersprüche seien bei 19 Veranstaltungen eingegangen. Hessen liege mit 1004 Einreichungen an der Spitze aller betroffenen Bundesländer. Auf Grundlage dieser Eingaben sei eine neue Alternative entwickelt worden, die auch durch Baunatal gehe.

Kritik am bisherigen Verfahren
Das Verfahren habe hierbei drei Prüfstufen durchlaufen. Insgesamt 120 Eignungsvorschläge seien so aufgenommen worden. Diese Vorschläge seien differenziert in die Kategorien „von hoher Eignung“ bis „äußerst geringe Eignung“. Alle Interessierten verwies Dr. Thiel auf eine Internetseite, auf der allerdings derzeit nur
Korridorvorschläge zu sehen sind.

Nach dem Fachvortrag brachte Bürgermeister Manfred Schaub die Stimmung in der Baunataler Stadthalle treffend auf den Punkt. „Ich weiß jetzt auch noch nicht mehr als vor dem Vortrag“. Unter großem Applaus appellierte der Bürgermeister an die Anwesenden, sich aktiv einzubringen, „denn wer gehört werden will, der muss jetzt Lärm machen“. Kritik übte der Rathauschef am bisherigen Verfahren von TenneT und nannte hier beispielsweise die Informationsveranstaltung in der Kasseler Documenta-Halle.

Der Magistrat beschloss in seiner letzten Sitzung einen Widerspruch zu SüdLink. „Der Zustand der Information
hat nicht mehr als eine klare Ablehnung verdient“, sagte der Bürgermeister. Die ungleiche Regelung über die Bundesländer sei nicht erklärbar. Derzeit sei eine Abstimmung über das Projekt für die städtischen Gremien nicht denkbar.
Im Anschluss forderte Stadtverordnetenvorsteher Peter Lutze zur aktiven Auseinandersetzung auf. Nun habe der
Bürger das Wort. In vier Fragerunden konnten sich die Anwesenden an den Referenten wenden, um den Stand
der Planungen sowie mögliche gesundheitliche Gefährdungen zu hinterfragen.

Raumordnungsverfahren zur Abstandsregelung fehlt in Hessen
„Wie viel Reihen von Masten und mit welchen Abständen werden aufgestellt?“ - „Wie heiß werden Erdkabel zum
Vergleich zu Überlandleitungen?“ - „Wie sieht es um Energieverluste im Erdkabel aus?“ - „In Hessen gibt es
die 400-Meter-Abstandsgrenze nicht, wie lange dauert es, bis in Hessen diese Grenze von Tennet anerkannt wird?“ Dr. Thiel beantwortete all diese und viele weitere Fragen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger, so dass zum Ende bereits einige Besucher vorzeitig den Sitzungsraum zwar gut informiert, aber doch nur kaum schlauer als vorher verließen.

Abstandsregelungen seien allgemein in Deutschland über das Immissionsschutzgesetz geregelt, um die Auswirkungen der elektrotechnischen Felder der Trassen einordnen zu können, so Dr. Thiel. „Wir Planer begrüßen die beabsichtigte Planung für Hessen, Abstandsregelungen zu treffen“. Zum Zweck der Akzeptanz könnten Erdverkabelungsabschnitte gebaut werden, sagte Dr. Thiel und er fügte hinzu: „Aber nur, wenn die 400-Meter-Grenze nicht eingehalten werden kann“. Das sei Bundesgesetzt und das könne auch die Firma TenneT nicht umgehen. Dr. Thiel sieht den Bundes- und Landesgesetzgeber jetzt in der Pflicht.

Stadtverordnetenvorsteher Peter Lutze fasste die Diskussion so zusammen, dass der Widerstand im Bauna-Tal
nach den bisherigen Erkenntnissen zurecht bestehe und eine Trassenvariante, die nach Auffassung aller Anwesenden schon in diesem Korridor nicht die Vorstellungen von Umwelt- und Naturschutz erfülle, finde sicher keine Mehrheiten.

 

Eine Artikelsammlung der HNA zum Thema finden Sie unter:

 

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