Veranstaltungshinweis
Mein
Gott wie die Zeit vergeht! Jetzt jährt es sich bald zum zehnten Mal,
dass der ehemalige Gesangsabsolvent und
Springmaus-Improvisationsschauspieler den Schritt in das
kabarettistische Solodasein gewagt hat. Das „Lampenfieber“ hat sich
mittlerweile gelegt und auch Christoph Brüske ist – kaum zu glauben
– etwas ruhiger geworden. Ganz klar: Seinen Schwerpunkt hat der
vollschlanke Schnelldenker im Gala – und Eventbereich.
Trotzdem: Seine bisherigen 5 Programme wurden und werden von Publikum und Presse gleichermaßen geschätzt. Und dass der studierte Bass-Bariton jedem Ort, in dem er auftritt, ein musikalisches Denkmal setzt, hat sich ohnehin herumgesprochen. Also lohnt es sich schon, nach 10 Jahren eine kleine Werkschau zu betreiben und die Perlen von „Kassensturz“, „Partytime“, „Viva la Vita“ „Halli Galli in TORA BORA“ und natürlich „brüskiert!?“ auf einer Schnur aufzureihen.
Und es wird sie alle geben: Die streikenden Ärzte, die Linksfahrer, den Grönemeyer in der Keramikabteilung, die fitten Rentner, den Börsenreporter und die Spendengala für unsere Lieblingspolitiker. Frei nach dem Motto: Kaum passiert – schon brüskiert.„1000mal brüskiert“: Eine Show für Genießer. www.brueske.de
Preise und Kartenservice (PDF ca. 20 KB)
Skurrile
Figuren neben satirischer Tiefe, bissige Gesellschaftskritik neben
intelligentem Klamauk, pointierte Texte neben gehobenem Nonsens,
gekonnte Musikcomedy und Parodie, groteske Slapstickeinlagen und
eine Themenvielfalt die ihres gleichen sucht – das alles ist
FaberhaftGuth. Politiker sind plötzlich beliebt, 50 Popklassiker
werden in drei fulminanten Minuten abgefeiert und fünftklassige
Opernsänger wittern ihr Comeback. Es gibt nur ein Problem: Dietrich
Faber und Martin Guth werden „papanoid“. Faber hat keinen
Babysitter, seine Lebensgefährtin befindet sich bei einer
Mondscheinsitzmeditation in Fränkisch Tibet, so dass sein
fünfjähriger Sohn Hilmar mit auf Tournee muss und nun in der
Garderobe „wartet“… So etwas könnte Guth nicht passieren.
Er hat kürzlich mit seinen Eltern, seiner Frau und seinen 3 Kindern bei den Schwiegereltern eine Doppelhaushälfte aufs Dach gebaut. Faber und Guth trennt viel, doch da sich Gegensätze anziehen, ergänzen sich die beiden auf grandiose Weise…wenn Hilmar nicht gerade stört. Dann zeigen sie das, was sie können und was ihnen zahlreiche namhafte Kabarettpreise einbrachte, wie die St. Ingberter Pfanne, der SDR-Preis „Stuttgarter Besen“ oder der Kölner Comedy Cup. Seit über 12 Jahren touren Dietrich Faber und Martin Guth durch die Republik und werden von Presse und - fast noch wichtiger- vom Publikum gefeiert. www.faberhaftguth.de
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Giesekings
Jahresrückblick ist mittlerweile ein Klassiker, mit über 60 (meist
ausverkauften) Tourneeterminen. Satire, Komik, Kommentar und
Nonsens, eine rasante Achterbahnfahrt durch die letzten 12 Monate.
Ein Jahresrückblick von A bis Z, mit Krisen (alle!!!), mit Schwan (Gesine),
mit Kandidaten und solchen, die es waren, mit oder ohne Opel, frech,
schnell, sauber, komisch, aberwitzig und köstlich. Gieseking macht
Schnitte, auf die mancher Metzger neidisch ist. Gereimt, geschüttelt
und gerührt. Gieseking legt den Spülgang ein. Mal böse, mal
verschmitzt. Politik zwischen Barzahlung und Blamagen,
Tagebuchaufzeichnungen, Kurzmeldungen und der tägliche Irrsinn
werden von Gieseking noch einmal in atemberaubendem Tempo in
Erinnerung gebracht.
www.bernd-gieseking.de
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Da
ist sie wieder! Die Potsdamer Generalissima übernimmt das Regiment
auf der Kleinkunstbühne Baunatal. Ihre kabarettistischen
Rundumschläge fegen über uns hinweg, doch was nicht tötet, härtet
ab! Starke Stimmbänder gepaart mit ebenso starkem Liedgut brechen
über uns hinein. Festigung des Geistes wie des Bindegewebes
garantiert!
Wenn Barbara Kuster mit tellergroßen Händen und Schuhgröße 43 die Bühne stürmt, wird blitzartig klar, dass Frauen-Kabarett hier Power-Kabarett ist. Spitzzüngig und Respekt gebietend durchforstet die Kuster ihr Themen-Areal in einem regelrechten Temperamentgewitter – vom Stromausfall auf Parteitagen als Maßnahme für den Aufschwung bis zur artgerechten Haltung des Störfaktors Mann. Dazu gibt es Musik, und ihre „Stimme ist eine wahre Naturgewalt – in der letzten Reihe erotisiert sie sogar noch das Knochenmark.“ (Hamburger Morgenpost). www.barbarakuster.de
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"Die
Buschtrommel" - Andreas Breiing und Ludger Wilhelm - zeigen in
"Lobbyland" wie sich die vom Volke gewählten Repräsentanten schamlos
als Interessenvertreter jedweder Wirtschaftszweige prostituieren.
Wer das meiste bietet bestimmt die "moralische" Ausrichtung der
"Volksvertreter" in Berlin. Angesichts sinkender Reallöhne und
sonstiger Vergünstigungen reichen die selbst verordneten Erhöhungen
der Diäten nicht, aus Angst vor dem Absturz ins soziale Abseits
lassen sich die Parlamentarier mit Präsenten und
Aufsichtsratspöstchen fürstlich entlohnen.
Der Mittelstand bricht weg, Konzerne bauen Arbeitsplätze ab und verkaufen dies unter dem verständnisvollen Gekrieche des Herrn Pofalla als soziale Taten, Firmen werden zur Profitmaximierung zerschlagen, und Manager zahlen sich unter Umgehung der Steuer astronomische Gehälter. Hauptsache der Rubel rollt für die "Volksvertreter" in Berlin. Herzlich willkommen in "Lobbyland". Unter der bewährten Regie von Andreas Hartmann entstand ein maßgeschneidertes politisches Duo-Kabarettprogramm. Neben dem typischen Buschtrommelstil betreten die Kabarettisten neue experimentelle Pfade und präsentieren den Besuchern damit nicht gekannte Seiten der Buschtrommel. Ob gesprochen, gesungen oder getanzt: Die Buschtrommel tritt der Leistungselite und ihren Helfershelfern nicht nur auf die Füße und das Publikum hat seinen Spaß dabei. Mehr Kabarett geht nicht. www.die-buschtrommel.de
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