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Bauen in Baunatal

Stadtteil Großenritte

Bebauungsplan Nr. 17, 1. Änderung

Gesetzgeber und Landesplanung fordern, dass zur weiteren Siedlungsentwicklung vorrangig die Nachverdichtung bestehender Ortslagen erfolgen soll.
Dazu sind vorrangig Baulücken und innerörtliche Flächen zu nutzen, deren landwirtschaftliche Nutzung nicht mehr erforderlich ist.

Mit dem hier veröffentlichten Bebauungsplan folgt die Stadt dieser Intention.

Der Bebauungsplan wurde am 20.07.2015 von der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Baunatal als Satzung beschlossen.

Im vorliegenden Fall führt ein privater Investor die Erschließung durch und vermarktet die Grundstücke.

Bei allen Grundstücksfragen wenden Sie sich daher an die RDV GmbH Immobilien in Baunatal, Baurechtliche Fragen können Sie mit dem Produktbereich Stadtplanung, Landschafts- und Freiraumplanung des Fachbereiches Bau und Umwelt im Rathaus der Stadt Baunatal klären.

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Bebauungsplan Nr. 100B

„Weißes Feld“

Das ca. 2,8 ha große Plangebiet liegt im Nordwesten des Baunataler Stadtteils "Großenritte" am räumlichen Übergang zwischen Siedlungs- und Landschaftsraum an einem nach Südosten einfallenden Hang.
Das Plangebiet wird im Süden durch bestehende Wohnbebauung, im Westen durch einen Landwirtschaftsweg (Wegeparzelle 117, Flur 4) sowie im Osten durch die Straße "Holzweg" begrenzt. Im Norden schließen ausgedehnte, landwirtschaftlich genutzte Flächen an.
Das nähere Umfeld ist im Süden und Osten ist durch private Wohngrundstücke - vorwiegend mit ein- bis zweigeschossigen Ein- / Zweifamilienhäusern und deren Gärten geprägt. Im Norden und Westen bestimmen Ackerflächen das Landschaftsbild.
Im nördlichen Nahbereich verläuft in einem Abstand von ca. 100 m Entfernung in West-Ost-Richtung die "Liesel" mit randlich begleitenden Gehölzaufwuchs (u. a. Erlen), die im Osten in die "Leisel" mündet (beide oberirdische Gewässer 3. Ordnung).

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Luftbild Baunatal Großenritte mit eingezeichnetem Baugebiet 100Bzoom
Luftbild Baunatal Großenritte mit eingezeichnetem Baugebiet 100B
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Stadtplan
 

Bebauungsplan Nr. 17A, 98A und 98B

Luftbild Baunatal Großenritte mit eingezeichneten Baugebietenzoom
Luftbild Baunatal Großenritte mit eingezeichneten Baugebieten

Bebauungsplan 17A

"Das Ried"

Das Baugebiet grenzt an den südwestlichen Siedlungsrand des Stadtteils Großenritte. Es schließt sich rückwärtig an die aufgelockerte, z. T. lückenhafte Bebauung der Oberen Sommerbachstraße an. Im Süden des Gebietes befinden sich landwirtschaftlich genutzte Flächen. Der Holzbürgel, ein kleines Naherholungsgebiet von Großenritte, liegt in knapp 300 m Entfernung vom Baugebiet. Die Gesamtgröße des Geltungsbereiches beträgt 6 ha. 1,2 ha sind als Wohngebiet schon bebaut und 2,1 ha als Wohngebiet geplant. Angestrebt ist der Bau von ca. 30 Einzelhäusern auf ca. 30 neuen Baugrundstücken mit bis zu 60 Wohneinheiten.

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Bebauungsplan 17 A (1 Seite für Plotter Din A0, ca. 2.6 MB)

Bebauungsplan 17 A (mehrere Seiten Din A4, ca. 2.5 MB)

Infobroschüre zum Bebauungsplan (Din A4, ca. 7 MB)

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Luftbild Baunatal Großenritte mit eingezeichnetem Baugebiet 17A
 

Nachbereitung der Veranstaltung‚ Bauen und Planen für Energieeffizienz und Klimaschutz in Baunatal‘

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres Symposiums "Kommunen auf dem Weg zur Klimaeffizienz" vom 28. August 2009!

Ich begrüße Sie sehr herzlich auf der Homepage der Stadt Baunatal!

Wie von mir auf dem Symposium angekündigt, haben wir die Referenten gebeten, uns ihre Vorträge zur Verfügung zu stellen, damit wir sie ins Netz stellen können. Nachfolgend finden Sie die Vorträge zu Ihrer weiteren Verwendung.

Ich bedanke mich noch einmal sehr herzlich bei Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Teilnahme an unserem Symposium. Aus den vielen Gesprächen, die ich und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Rande der Veranstaltung führen konnten, haben wir entnehmen können, dass das Symposium viele wertvolle Anregungen auf unserem gemeinsamen Weg zu einer klima- und energieeffizienten Kommune vermitteln konnte.

Abschließend wünsche ich Ihnen bei der Umsetzung Ihrer nächsten Arbeitsschritte viel Erfolg und möchte mich an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bedanken.

Ihre

Silke Engler
Erste Stadträtin

Vorträge des Symposiums

Vortrag "Kommunen auf dem Weg zur Klimaeffizienz" von Wolfgang Conrad M.A., Sozialwissenschaftler und Dipl.-VerwW.

Präsentation "Dorfeffizienzcheck als Impuls für energieeffiziente Siedlungen am Beispiel der Stadt Schmallenberg von Architekt Elmar Kriesten, deE Net Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e.V.

"Klimaeffizientes und ökologisches Bauen und Leben Am Obersten Heimbach 2. Bauabschnitt"

"Best Practice: „Modellhafte Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes auf Neubaustandard nach EnEV 2007“ von Dipl.-Ing. d. Architektur Stephan Weng,deE Net Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e.V.

 

Bebauungsplan 98A

„Am obersten Heimbach“, Stadtteil Großenritte

Das ca. 12 ha große Plangebiet liegt am nördlichen Rand des Stadtteiles Großenritte zwischen der L 3218 (Schultze-Delitzsch-Straße) und der K22. Nördlich und westlich des Geltungsbereiches grenzen landwirtschaftliche Flächen an. Das im Süden benachbarte gewerbliche Baugebiet ist im Grenzbereich als Mischgebiet ausgewiesen. Das Banken-Bildungszentrum an der Südostflanke des Geltungsbereiches besteht aus einem Solitärbau entlang der L 3218 und der Bahnhofstraße sowie drei rückwärtig in Zeilenform angeordneten Unterkunftsgebäuden. Der östlich der L 3218 angrenzende Stadtpark umfasst im Nahbereich großflächige Monofunktionen wie Großparkplatz, Festplatz, Stadion und Tennisanlage.
Das Siedlungsbild prägend ist eine ost-westorientierte Bebauung vorgesehen, wobei in den durch die Wohnstraßen umgebenen Innenbereichen die Bebauung variabel realisiert werden kann. Insgesamt besteht in den Baufeldern ein hohes Maß an Flexibilität. Sie können sowohl mit Einzel-, Doppel- als auch Reihenhäusern bebaut werden.

Der Stadtplatz als neue Mitte trägt zu einem unverwechselbaren, städtisch geprägten Quartiersprofil bei. Um den Platz stadträumlich erfahrbar zu machen, wird entlang der Platzkanten eine geschlossene 2-3-geschossige Bebauung + Dach als Staffelgeschoss vorgesehen. Die neue Mitte muss auch sozialräumlich ein Anziehungspunkt sein. Daher wird die Ansiedelung von z.B. einem Cafe oder sozialen Treffpunkten im Bereich des Platzes favorisiert. Aufgrund seiner zentralen Lage ist er auch Kommunikationsort für lokale Veranstaltungen.

Charakteristisch für die städtebauliche Gesamtkonzeption ist die starke Verknüpfung des Gebietes mit der freien Landschaft.

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Bebauungsplan 98A, 1. Änderung und Neufassung (eine Seite Din A0, ca. 2.7 MB)

Luftbild Baunatal Großenritte mit eingezeichnetem Baugebiet 98A und 98Bzoom
Luftbild Baunatal Großenritte mit eingezeichnetem Baugebiet 98A und 98B

Inklusivpreise:
• 112,00 Euro/m² zzgl. Anschlusskosten bei freistehender Bebauung
• 134,00 Euro/m² zzgl. Anschlusskosten bei Reihenhausbebauung - Stadtplatz

Bebauungsplan 98B

„Am obersten Heimbach“, Stadtteil Großenritte

Das Plangebiet liegt am nördlichen Rand des Stadtteiles Großenritte zwischen dem I. Bauabschnitt des neuen Baugebietes „Am obersten Heimbach“, begrenzt durch den Wismarer Weg, und die Kreisstraße 22 (Elgershäuser Straße). Westlich der Elgershäuser Straße und nördlich des Feldweges grenzen weitere landwirtschaftliche Flächen an. In der unmittelbaren Gegenlage zum geplanten Neubaugebiet westlich der K22 liegt der Aussiedlerhof Karlshof.

Im Süden des Plangebietes wird der begonnene Grüngürtel als gradlinige Ost-West-Verbindung fortgesetzt. Auch im Westen wird die geplante Wohnbebauung durch eine 20 m breite öffentliche Grünzone zur Elgershäuser Straße hin begrenzt. Die Verknüpfung des Gebietes mit der Landschaft wird sowohl über die Fortsetzung der Stadtpromenade im Nordosten als auch über die aufgelockerte Bebauung mit privaten Hausgartenbereichen erreicht.

Das im Süden benachbarte Baugebiet ist im Grenzbereich als Mischgebiet ausgewiesen, daran anschließend sind Flächen für Gewerbe vorhanden. Das Siedlungsbild prägend ist eine südorientierte Bebauung vorgesehen, um damit eine optimale Ausrichtung zur Nutzung von Sonnenenergie zu ermöglichen.

Aufgrund der Erschließungssituation und der unterschiedlichen Grundstücksgrößen besteht in den verschiedenen Baufeldern ein hohes Maß an Flexibilität. Sie können sowohl mit Einzel, Doppel- und Reihenhäusern oder auch mit Mehrfamilienhäusern bebaut werden.

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Bebauungsplan 98B erste vereinfachte Änderung (eine Seite Din A0, ca. 2 MB)

Die Förderrichtlinien für den obersten Heimbach 98b

Der Städtebauliche Vertrag

Energieberaterliste

Das Informationsangebot des Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien deENet e.V.
zum Baugebiet finden Sie unter

Faltblatt B-Blan "Am obersten Heimbach"

Bauherrenbroschüre

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