Stadt Baunatal
Marktplatz 14
34225 Baunatal
Telefon: 05 61 / 49 92-0
Telefax: 05 61 / 49 92-208
E-Mail: magistrat@stadt-baunatal.de
Die schonende und effiziente Nutzung von Energie ist ein wichtiger Schritt in Richtung aktiver Klimaschutz. Nicht nur, dass durch den stetig ansteigenden Energieverbrauch der Treibhauseffekt vorangetrieben wird, nein, auch die Primärenergiereserven der Welt schwinden zunehmend. Es wird davon ausgegangen, dass fossile Energieträger nur noch 40-50 Jahre zur Verfügung stehen. Gerade im privaten Bereich gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Energie zu sparen. Die Nutzung von energiesparenden Geräten, das Heizen mit modernen Heizkesseln, die Ausstattung der Beleuchtungskörper mit Sparlampen und eine wohldosierte Lüftung helfen, Energie und Geld einzusparen.
Die schonende und effiziente Nutzung von Energie ist ein wichtiger Schritt in Richtung aktiver Klimaschutz. Nicht nur, dass durch den stetig ansteigenden Energieverbrauch der Treibhauseffekt vorangetrieben wird, nein, auch die Primärenergiereserven der Welt schwinden zunehmend. Es wird davon ausgegangen, dass fossile Energieträger nur noch 40-50 Jahre zur Verfügung stehen. Gerade im privaten Bereich gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Energie zu sparen. Die Nutzung von energiesparenden Geräten, das Heizen mit modernen Heizkesseln, die Ausstattung der Beleuchtungskörper mit Sparlampen und eine wohldosierte Lüftung helfen, Energie und Geld einzusparen.
Die Stadt Baunatal bietet den privaten Haushalten einen Beratungsservice um sich über nachhaltige Energiesparmaßnahmen zu informieren. Der Energiebeauftragte ist Ansprechstelle und Koordinationsorgan für Energiefragen in der Stadt, insbesondere für:
• Energieberatung zu verschiedenen Umweltthemen wie, Einsatz regenerativer Energien, Heizungs- modernisierung, Energieeinsparverordnung, Senkung des Raumwärmeverbrauchs, usw.
• Beratung zur energetischen Altbausanierung.
• Beratung zur optimalen und energieeffizienten Nutzung des Baugrundstückes bei Bauvorhaben.
• Vermittlung von Fördermitteln ( BAFA, KfW, städtisches Förderprogramm) des Bundes und des Landes für energieeffiziente Gebäude und Anlagen mit erneuerbaren Energien.
• Vermittlung von Energieberatern und Fachleuten aus der Region.
• Datenerhebung und Systematisierung des Energieverbrauchs von städtischen Liegenschaften
• Bewertung und ständiger Vergleich des Verbrauchs über die letzten Jahre
• Schwachstellenanalyse für die Gebäude und deren Anlagentechnik
• Ausarbeitung von Optimierungsmaßnahmen und die Betreuung von Energiesparprojekten an städtischen Bauvorhaben
• Einsatz von erneuerbaren Energien zur Schonung fossiler Energieträger
• Reduktion von CO2-Emmissionen
• Minimierung des Energieverbrauchs und Kosten
• Organisation und Durchführung von Veranstaltungen: Informations-Veranstaltungen, Pressemitteilungen, Ausstellungen, Besichtigungen
• Mitgliedschaft in Umwelt- und Energieagenturen wie Energie 2000, deENet, Solarbundesliga, usw.
• Erstellung von jährlichen Energie-Berichten
Energiebeauftragter
Markus Mannsbarth
Fachbereich Bau-und Umwelt
Rathaus Baunatal, 2. OG, Zimmer 206
Tel: 0561/4992-261
Fax: 0561/4992-270
E-Mail:
Allgemeine Email: bau-umwelt@stadt-baunatal.de
Persönliche Email: markus.mannsbarth@stadt-baunatal.de
Allgemeine Öffnungszeiten Stadtverwaltung Baunatal
| Tag | Uhrzeit |
|---|---|
|
Montag-Freitag |
8:30-12:00 Uhr |
|
Montag-Mittwoch |
14:00-15:30 Uhr |
|
Donnerstag |
14:00-17:30 Uhr |
Aufgrund unregelmäßiger Außentermine ist das Büro auch während der oben angegebenen Zeiten nicht immer besetzt. Eine Terminvereinbarung ist daher von Vorteil.
Einspartipps zum CO2-Rechner: Hinweise zur Reduktion der persönlichen Emissionen
Der CO2-Rechner erfasst die Bereiche Konsum, Ernährung, Flugverkehr, öffentlicher Verkehr, Privatfahrzeuge, Strom, Heizung und öffentliche Emissionen. Im Folgenden werden zu fast Einspartipps vorgestellt. Die öffentlichen Emissionen werden ausgespart, da durch staatliche Aktivitäten entstehen und durch den einzelnen Bürger kaum beeinflusst werden können. Die Tipps sind an das Buch „CO2-Zähler“ aus dem Pendos-Verlag angelehnt.
• Unterschiedliche Lebensmittel haben unterschiedliche Klimabilanzen. Die größte Klimabelastung Milch- und Fleischprodukte mit sich. Die beste Bilanz haben dagegen Getreideprodukte und Gemüse.
• Unabhängig von der Art des Lebensmittels sollte zudem darauf geachtet werden, möglichst regionale Produkte zu kaufen. Hier entfällt ein großer Teil des Transportaufwands.
• Gleichfalls schneiden tiefgekühlte und/oder konservierte Produkte in der Regel schlechter ab als frische Produkte.
• Recyclingpapier hat eine geringere CO2-Belastung als normales Papier.
• Bei Kleidungsstücken sollte darauf geachtet werden, dass sie in der Region und möglichst mit Biorohstoffen erstellt wurden.
• Nach Möglichkeit sollte auf einen unnötigen Papierbedarf wie bspw. Werbeprospekte verzichtet werden.
• Wechseln Sie zu einem Ökostrom-Anbieter.
• Verzichten Sie auf den Stand-by-Betrieb, indem Sie ihre Geräte richtig ausschalten. Idealerweise sollten mehrere Geräte wie Fernseher, Radio… an einen Verteilerstecker angeschlossen werden, der bei Bedarf an- und ausgeschaltet wird.
• Achten Sie beim Kauf von Elektrogeräten auf das Energieeffizienz-Label.
• Waschen Sie Ihre Wäsche möglichst bei niedrigen Temperaturen.
• Erhitzen Sie das Wasser, das Sie zum Kochen benötigen, möglichst im Wasserkocher.
• Benutzen Sie einen Schnellkochtopf.
• Benutzen Sie die zur Herdplatte passende Topfgröße und decken Sie den Topf mit einem passenden Deckel ab.
• Ersetzen Sie alte Glühbirnen durch Energiesparlampen.
• Gehen Sie kurze Strecken zu Fuß oder fahren Sie diese mit dem Fahrrad.
• Reisen Sie in und zum Urlaub möglichst mit der Bahn und/oder dem Bus.
• Beim Autofahren sollten Sie versuchen, Fahrgemeinschaften zu bilden.
• Versuchen Sie beim Autofahren möglichst sparsam zu fahren: Fahren Sie niedertourig, checken Sie den Reifendruck…
• Verzichten Sie nach Möglichkeiten auf Flugreisen. In Flughöhe sind die CO2-Emissionen besonders klimaschädlich.