Bauen in BaunatalSehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres Symposiums "Kommunen auf dem Weg zur Klimaeffizienz" vom 28. August 2009!
Ich begrüße Sie sehr herzlich auf der Homepage der Stadt Baunatal!
Wie von mir auf dem Symposium angekündigt, haben wir die Referenten gebeten, uns ihre Vorträge zur Verfügung zu stellen, damit wir sie ins Netz stellen können. Nachfolgend finden Sie die Vorträge zu Ihrer weiteren Verwendung.
Ich bedanke mich noch einmal sehr herzlich bei Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Teilnahme an unserem Symposium. Aus den vielen Gesprächen, die ich und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Rande der Veranstaltung führen konnten, haben wir entnehmen können, dass das Symposium viele wertvolle Anregungen auf unserem gemeinsamen Weg zu einer klima- und energieeffizienten Kommune vermitteln konnte.
Abschließend wünsche ich Ihnen bei der Umsetzung Ihrer nächsten Arbeitsschritte viel Erfolg und möchte mich an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bedanken.
Ihre
Silke Engler-Kurz
Erste Stadträtin

Luftbild Baunatal Großenritte mit eingezeichneten Baugebieten
Das Baugebiet grenzt an den südwestlichen Siedlungsrand des Stadtteils Großenritte. Es schließt sich rückwärtig an die aufgelockerte, z. T. lückenhafte Bebauung der Oberen Sommerbachstraße an. Im Süden des Gebietes befinden sich landwirtschaftlich genutzte Flächen. Der Holzbürgel, ein kleines Naherholungsgebiet von Großenritte, liegt in knapp 300 m Entfernung vom Baugebiet. Die Gesamtgröße des Geltungsbereiches beträgt 6 ha. 1,2 ha sind als Wohngebiet schon bebaut und 2,1 ha als Wohngebiet geplant. Angestrebt ist der Bau von ca. 30 Einzelhäusern auf ca. 30 neuen Baugrundstücken mit bis zu 60 Wohneinheiten.
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Bebauungsplan 17A bieten wir umfassendes Informationsmaterial zum
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Luftbild Baunatal Großenritte mit eingezeichnetem Baugebiet 17A
Das ca. 12 ha große Plangebiet liegt am nördlichen Rand des Stadtteiles Großenritte zwischen der L 3218 (Schultze-Delitzsch-Straße) und der K22. Nördlich und westlich des Geltungsbereiches grenzen landwirtschaftliche Flächen an. Das im Süden benachbarte gewerbliche Baugebiet ist im Grenzbereich als Mischgebiet ausgewiesen. Das Banken-Bildungszentrum an der Südostflanke des Geltungsbereiches besteht aus einem Solitärbau entlang der L 3218 und der Bahnhofstraße sowie drei rückwärtig in Zeilenform angeordneten Unterkunftsgebäuden. Der östlich der L 3218 angrenzende Stadtpark umfasst im Nahbereich großflächige Monofunktionen wie Großparkplatz, Festplatz, Stadion und Tennisanlage.
Das Siedlungsbild prägend ist eine ost-westorientierte Bebauung vorgesehen, wobei in den durch die Wohnstraßen umgebenen Innenbereichen die Bebauung variabel realisiert werden kann. Insgesamt besteht in den Baufeldern ein hohes Maß an Flexibilität. Sie können sowohl mit Einzel-, Doppel- als auch Reihenhäusern bebaut werden.
Der Stadtplatz als neue Mitte trägt zu einem unverwechselbaren, städtisch geprägten Quartiersprofil bei. Um den Platz stadträumlich erfahrbar zu machen, wird entlang der Platzkanten eine geschlossene 2-3-geschossige Bebauung + Dach als Staffelgeschoss vorgesehen. Die neue Mitte muss auch sozialräumlich ein Anziehungspunkt sein. Daher wird die Ansiedelung von z.B. einem Cafe oder sozialen Treffpunkten im Bereich des Platzes favorisiert. Aufgrund seiner zentralen Lage ist er auch Kommunikationsort für lokale Veranstaltungen.
Charakteristisch für die städtebauliche Gesamtkonzeption ist die starke Verknüpfung des Gebietes mit der freien Landschaft.
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Bebauungsplan 98A bieten wir umfassendes Informationsmaterial zum
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Luftbild Baunatal Großenritte mit eingezeichnetem Baugebiet 98A und
98B
Inklusivpreise:

Das Plangebiet liegt am nördlichen Rand des Stadtteiles Großenritte zwischen dem I. Bauabschnitt des neuen Baugebietes „Am obersten Heimbach“, begrenzt durch den Wismarer Weg, und die Kreisstraße 22 (Elgershäuser Straße). Westlich der Elgershäuser Straße und nördlich des Feldweges grenzen weitere landwirtschaftliche Flächen an. In der unmittelbaren Gegenlage zum geplanten Neubaugebiet westlich der K22 liegt der Aussiedlerhof Karlshof.
Im Süden des Plangebietes wird der begonnene Grüngürtel als gradlinige Ost-West-Verbindung fortgesetzt. Auch im Westen wird die geplante Wohnbebauung durch eine 20 m breite öffentliche Grünzone zur Elgershäuser Straße hin begrenzt. Die Verknüpfung des Gebietes mit der Landschaft wird sowohl über die Fortsetzung der Stadtpromenade im Nordosten als auch über die aufgelockerte Bebauung mit privaten Hausgartenbereichen erreicht.
Das im Süden benachbarte Baugebiet ist im Grenzbereich als Mischgebiet ausgewiesen, daran anschließend sind Flächen für Gewerbe vorhanden. Das Siedlungsbild prägend ist eine südorientierte Bebauung vorgesehen, um damit eine optimale Ausrichtung zur Nutzung von Sonnenenergie zu ermöglichen.
Aufgrund der Erschließungssituation und der unterschiedlichen Grundstücksgrößen besteht in den verschiedenen Baufeldern ein hohes Maß an Flexibilität. Sie können sowohl mit Einzel, Doppel- und Reihenhäusern oder auch mit Mehrfamilienhäusern bebaut werden.
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Bebauungsplan 98B bieten umfassendes Informationsmaterial zum
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